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Gehen Sie auf eine malerische Zeitreise in Lindlar

Sehenswertes | Schlösser, Burgen und Ruinen

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Historie

Die erste urkundliche Erwähnung fällt in das Jahr 1109. Es ist aber davon auszugehen, dass Lindlar - früher "Lintlo" - wesentlich älter ist. Die älteste Urkunde der Gemeinde - die Schenkungsurkunde für die Kirche zu Kaldenkapellen (das heutige Hohkeppel) an das Kölner Severinusstift - im Jahr 958 lässt diesen Schluss zu, denn sowohl Hohkeppel als auch Engelskirchen gehörten zum Urpfarrbezirk Lindlar. In einer weiteren Urkunde wird das Kölner Severinsstift als Herrschaft des Lindlarer Fronhofes erwähnt. Um den Fronhof und die Kirche bildete sich die Hofsiedlung - der Ursprung Lindlars. Die Burgruine Eibach (1545) und Neunberg (1433) und Unterheiligenhoven sowie das Schloss Heiligenhoven zeugen von der bewegten Vergangenheit der Gemeinde.

Alte Schule
Alte Schule
Blick auf die Kirche St. Severin
Blick auf die Kirche St. Severin
Schmiede Lamsfuß
Schmiede Lamsfuß
Steenkühlerbrunnen am Marktplatz
Steenkühlerbrunnen am Marktplatz
Denkmal Adolf Kolping an der Kath. Kirche St. Severin
Denkmal Adolf Kolping an der Kath. Kirche St. Severin
Typisch für die Lindlarer Geschichte ist der "Lenkeler Bessemsbenger"
Typisch für die Lindlarer Geschichte ist der "Lenkeler Bessemsbenger"

Historisches erleben

Gehen Sie mit unserem zertifizierten Natur- und Landschaftsführer auf Zeitreise und erfahren Sie bei einer Führung durch den Ortskern alles rund um die spannende Geschichte Lindlars.

Start am Steenkühlerbrunnen
Gruppe vor St. Severin

BGW – Bau-, Grundstücks- und

Wirtschaftsförderungs GmbH

Borromäusstraße 1 | 51789 Lindlar

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